So nutzen Sie ClickUp: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Anfänger (Stand 2025)

von | Last updated Jul 5, 2025

So verwenden Sie ClickUp

Fühlen Sie sich überfordert, wenn Sie versuchen, den Überblick über all Ihre Aufgaben zu behalten?

Es ist schwierig, wenn man überall unterschiedliche To-Do-Listen hat.

Wichtige Notizen gehen verloren, und man ist sich nicht mehr sicher, woran das eigene Team überhaupt arbeitet. 

Das kann zu einem unübersichtlichen Gefühl führen und Sie ausbremsen.

Diese Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie sie verwenden ClickupSo können Sie Projekte problemlos managen und mehr erreichen – ganz ohne Stress.

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ClickUp

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Erste Schritte mit ClickUp: Ihre ersten Schritte

Bereit, ClickUp kennenzulernen? Es ist, als würdest du einen neuen, übersichtlichen Arbeitsbereich für all deine Aufgaben und Projekte einrichten.

Dieser Teil unseres Tutorials führt Sie durch die ersten Schritte.

1. Registrierung und erste Anmeldung

Als Erstes müssen Sie ein Konto erstellen. Das ist kinderleicht!

  1. Besuchen Sie die ClickUp-Website.
  2. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Anmelden“.
  3. Sie geben Ihre E-Mail-Adresse ein und erstellen ein Passwort.
  4. Folgen Sie diesen einfachen Schritten, um Ihr Konto zu bestätigen.

Sobald Sie sich zum ersten Mal angemeldet haben, stellt Ihnen ClickUp möglicherweise einige Fragen.

Diese Fragen helfen Ihnen bei der Einrichtung Ihres grundlegenden Arbeitsbereichs.

Mach dir nicht zu viele Gedanken darüber, ob alles sofort perfekt sein muss. 

2. Die Hierarchie verstehen

Nun wollen wir darüber sprechen, wie ClickUp alles organisiert hält.

Stellen Sie sich Ihre Arbeit wie ein großes Haus vor.

ClickUp verwendet eine spezielle Methode, um alles innerhalb dieses Systems zu ordnen. Diese Anordnung wird als ClickUp-Hierarchie bezeichnet.

Betrachten Sie es so:

  • Räume: Dies ist die größte Ebene, vergleichbar mit einem ganzen Gebäude oder einer wichtigen Abteilung in einem Unternehmen. Vielleicht haben Sie einen „Space“ für Ihr Marketingteam und einen weiteren für Ihre Projekte. Jeder Space ist ein großer Bereich, in dem spezifische Aufgaben erledigt werden.
  • Ordner: Innerhalb Ihres „Space“ können Sie Ordner anlegen. Diese entsprechen den verschiedenen Räumen in dem Gebäude. Ein „Marketing Space“ könnte beispielsweise einen Ordner „Website-Relaunch“ und einen weiteren Ordner enthalten.Soziale Medien Der Ordner „Kampagnen“ dient dazu, verwandte Projekte zusammenzufassen.
  • Listen: In jedem Ordner (oder manchmal direkt in einem Bereich, falls kein Ordner benötigt wird) befinden sich Listen. Diese sind vergleichbar mit den einzelnen Regalen oder Schubladen in einem Zimmer. Jede Liste enthält alle Aufgaben eines bestimmten Projekts oder Themas. Beispielsweise könnte Ihr Ordner „Website-Relaunch“ eine Liste „Designaufgaben“ und eine Liste „Inhaltsaufgaben“ enthalten.

Warum ist das wichtig?

Diese Hierarchie hilft Ihnen dabei, all Ihre Aufgaben, Notizen und Projekte übersichtlich zu trennen, aber dennoch miteinander zu verbinden. 

So finden Sie immer, was Sie suchen, egal ob es sich um ein großes Unternehmensziel oder eine kleine Aufgabe für heute handelt.

3. Navigation in der Benutzeroberfläche

Nach dem Einloggen sehen Sie einen Hauptbildschirm. Keine Sorge!

Es ist eigentlich ganz einfach, sich zurechtzufinden, sobald man ein paar Orte kennt.

  • Seitenleiste (linke Seite): Dies ist Ihr Hauptbedienfeld. Hier sehen Sie Ihre Bereiche, Ordner und Listen. Damit können Sie zwischen verschiedenen Teilen Ihrer Arbeit wechseln. Außerdem finden Sie hier Schnellzugriffe auf Ihre Startseite, Benachrichtigungen und Dashboards (über die wir später sprechen werden). später).
  • Obere Leiste: Ganz oben sehen Sie Dinge wie die Suchfunktion (super praktisch!), Schnellstart-Buttons für neue Aufgaben und Ihr Profilbild, unter dem Sie als Benutzer Einstellungen ändern können.
  • Hauptinhaltsbereich: Dies ist der große Bereich in der Mitte. Er ändert sich je nachdem, worauf Sie in der Seitenleiste klicken. Wenn Sie auf eine „Liste“ klicken, sehen Sie hier alle Aufgaben dieser Liste. Wenn Sie sich eine Vorlage ansehen, werden deren Details in diesem Bereich angezeigt.

Wenn Sie sich mit diesen Hauptbereichen vertraut machen, wird die Nutzung von ClickUp deutlich reibungsloser.

Nimm dir ein paar Minuten Zeit, um dich umzuklicken und zu sehen, was wo ist. Du wirst es schnell verstehen!

Klick hoch
Klick hoch

Einrichtung Ihres Arbeitsbereichs: Ihr erstes Projekt

Jetzt, da Sie ein wenig über die ClickUp-Hierarchie wissen.

Es ist an der Zeit, Ihren eigenen ClickUp Workspace zu erstellen und Ihren allerersten Projektmanagementbereich einzurichten.

Betrachten Sie es als Vorbereitung Ihrer Werkzeuge, bevor Sie mit dem Bau von etwas Tollem beginnen.

1. Einen neuen Raum schaffen

Jede größere Aufgabe in ClickUp beginnt mit einem Bereich. Hier befindet sich Ihr Hauptarbeitsbereich oder Ihre Abteilung.

So stellt man einen her:

  1. Schauen Sie in die linke Seitenleiste. Dort sehen Sie normalerweise ein Pluszeichen (+Klicken Sie neben „Leerzeichen“ oder „Leerzeichen hinzufügen“.
  2. Klicken Sie auf „Neuer Bereich“.
  3. ClickUp fordert Sie auf, Ihrem Bereich einen Namen zu geben. Wählen Sie etwas Aussagekräftiges, wie z. B. „Marketingabteilung“, „Kundenprojekte“ oder „Meine persönlichen Aufgaben“.
  4. Sie können eine Farbe für Ihren Raum auswählen – so ist er leicht zu erkennen!
  5. Klicken Sie auf „Weiter“.
  6. ClickUp fragt Sie möglicherweise nach bestimmten Funktionen, die Sie für diesen Bereich aktivieren möchten, wie z. B. „Prioritäten“ oder „Tags“. Machen Sie sich darüber jetzt noch keine Gedanken; Sie können diese später jederzeit ändern.
  7. Klicken Sie auf „Leerzeichen erstellen“.

Und schon haben Sie Ihren eigenen Bereich!

2. Hinzufügen von Ordnern und Listen

Sobald Sie einen Bereich erstellt haben, sollten Sie Ordner und Listen hinzufügen, um Ihre Projekte zu organisieren.

Hier erweist sich die ClickUp-Struktur als besonders hilfreich, um für Ordnung zu sorgen.

  • Hinzufügen eines Ordners: Wenn Ihr Bereich groß ist und viele Projekte enthält, fügen Sie einen Ordner hinzu. Beispielsweise könnten Sie in Ihrem Bereich „Marketingabteilung“ einen Ordner mit dem Namen „Marketingkampagnen Q3“ hinzufügen.
    1. Klicken Sie auf + Zeichen neben Ihrem Space-Namen.
    2. Wählen Sie „Neuer Ordner“.
    3. Geben Sie Ihrem Ordner einen Namen und klicken Sie auf „Erstellen“.
  • Hinzufügen einer Liste: Listen sind der Ort, an dem Ihre eigentlichen Aufgaben gespeichert werden. Sie können Listen in Ordnern oder direkt in einem Bereich hinzufügen, wenn Sie keinen Ordner benötigen. Angenommen, Sie benötigen in Ihrem Ordner „Marketingkampagnen Q3“ eine Liste für „Social-Media-Posts“.
    1. Klicken Sie auf + Setzen Sie ein Zeichen neben einen Ordner (oder Ihren Bereichsnamen).
    2. Wählen Sie „Neue Liste“.
    3. Geben Sie Ihrer Liste einen Namen und klicken Sie auf „Erstellen“.

Jetzt schaffen Sie einen klaren Weg für Ihre Arbeit!

3. Listenansichten verstehen: So sehen Sie Ihre Arbeit

ClickUp ist fantastisch, weil man seine Aufgaben auf viele verschiedene Arten sehen kann.

Diese werden als „Ansichten“ bezeichnet. Sie ändern nicht Ihre Aufgaben, sondern nur Ihre Sichtweise darauf.

Das ist ein wesentlicher Grund dafür, dass ClickUp ein so flexibles Projektmanagement-Tool ist.

Hier sind einige gängige Beispiele:

  • Listenansicht: Dies ist die einfachste und gebräuchlichste Ansicht. Sie ähnelt einer simplen Checkliste oder einer Tabelle. Sie sehen alle Ihre Aufgaben nacheinander, üblicherweise mit Namen, zuständigem Mitarbeiter und Fälligkeitsdatum. Ideal, um alles auf einen Blick zu erfassen.
  • Boardansicht (Kanban): Stellen Sie sich eine Tafel mit Haftnotizen vor. Das ist die Board-Ansicht! Aufgaben werden als Karten in Spalten angezeigt (z. B. „Zu erledigen“, „In Bearbeitung“, „Erledigt“). Sie können Karten per Drag & Drop von einer Spalte in eine andere verschieben, um den Fortschritt der Aufgaben zu verfolgen. Diese Ansicht ist äußerst übersichtlich und eignet sich hervorragend zur Visualisierung von Arbeitsabläufen.
  • Kalenderansicht: Möchten Sie Ihre Abgabetermine in einem Kalender sehen? Die Kalenderansicht zeigt alle Ihre Aufgaben nach ihren Fälligkeitsterminen an. So können Sie Ihre Woche oder Ihren Monat planen und eventuelle Konflikte erkennen.
  • Tabellenansicht: Diese Ansicht ähnelt einer Tabellenkalkulation. Sie können Spalten für verschiedene Informationen hinzufügen, beispielsweise für Budgets oder spezifische Details. Sie eignet sich hervorragend zum Sortieren und Filtern Ihrer Aufgaben. Sie können hier sogar benutzerdefinierte Felder hinzufügen, um wichtige Projektinformationen zu erfassen.
  • Gantt-Diagramm: Bei größeren Projekten zeigt die Gantt-Ansicht Aufgaben auf einer Zeitleiste an und verdeutlicht deren Abhängigkeiten. Sie ist hilfreich, um den gesamten Projektzeitplan auf einen Blick zu erfassen.

Sie können ganz einfach zwischen diesen Ansichten wechseln, indem Sie oben in Ihrer Liste nach den Schaltflächen „Ansicht“ suchen. Probieren Sie es aus! 

ClickUp KI-Automatisierungsgenerator

Aufgabenverwaltung

Hier findet die eigentliche Arbeit statt, und ClickUp macht das Aufgabenmanagement für Sie und Ihre Teammitglieder einfach und übersichtlich.

1. Aufgaben erstellen und zuweisen

Aufgaben sind die Bausteine ​​jedes Projekts. In ClickUp ist das Erstellen von Aufgaben kinderleicht:

  1. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Neue Aufgabe“: Sie finden diesen großen, freundlichen Button normalerweise oben in jeder Liste oder manchmal ein Pluszeichen (+) in der Seitenleiste.
  2. Geben Sie Ihrer Aufgabe einen eindeutigen Namen: Etwas wie „Einleitung für Blogbeiträge schreiben“ oder „Webseitendesigns überprüfen“.
  3. Weisen Sie es zu: Wer ist für diese Aufgabe zuständig? Klicken Sie auf „Zuständiger Mitarbeiter“ und wählen Sie eine Person aus (vielleicht sind Sie es ja selbst!). So ist klar, wer die Arbeit erledigen muss.
  4. Legen Sie einen Fälligkeitstermin fest: Bis wann muss diese Aufgabe abgeschlossen sein? Wählen Sie ein Datum aus dem Kalender. So behalten alle den Überblick.

Das war's! Ihre Basisaufgabe ist erstellt und einsatzbereit.

2. Aufgabendetails hinzufügen: Ihre Aufgaben aussagekräftiger gestalten

Ein Aufgabenname und ein Fälligkeitsdatum sind gut, aber zusätzliche Details machen Aufgaben super hilfreich.

  • Beschreibungen: Dies ist wie der Text einer E-Mail für Ihre Aufgabe. Erläutern Sie Was muss erledigt werden Warum Es ist wichtig, und irgendwelche spezifischen AnweisungenSie können sogar einen Link zu einem/einer/einem Dokument Hier finden Sie detailliertere Informationen.
  • Teilaufgaben: Manchmal lässt sich eine große Aufgabe in kleinere Teilschritte unterteilen. Beispielsweise könnte die Planung einer Marketingkampagne Unteraufgaben wie „Keyword-Recherche“, „Grafiken für Social Media erstellen“ und „E-Mails planen“ umfassen. Durch diese Unteraufgaben lassen sich große Aufgaben übersichtlicher gestalten und wirken weniger überwältigend.
  • Checklisten: Für einfache Aufgabenlisten innerhalb einer Aufgabe verwenden Sie eine Checkliste. Wenn Ihre Aufgabe „Reise packen“ lautet, könnte Ihre Checkliste beispielsweise so aussehen: „Zahnbürste“, „Kleidung“, „Reisepass“.
  • Anlagen: Sie möchten eine Datei, ein Bild oder ein Dokument im Zusammenhang mit der Aufgabe teilen? Hängen Sie es einfach direkt an die Aufgabe an. Kein Suchen mehr in E-Mails!

Durch das Hinzufügen dieser Details entsteht ein vollständiges Bild für jeden, der sich mit der Aufgabe befasst, sodass nichts übersehen wird.

3. Aufgabenstatus: Fortschrittsverfolgung

Wie erkennt man, ob eine Aufgabe begonnen, abgeschlossen oder festgefahren ist? Hier kommen die Aufgabenstatus ins Spiel.

ClickUp verfügt üblicherweise über grundlegende Statusmeldungen wie:

  • Offen: Die Aufgabe wurde noch nicht gestartet.
  • Vollständig: Die Aufgabe ist erledigt! Super gemacht!
  • Geschlossen: Wird manchmal für Aufgaben verwendet, die erledigt und archiviert sind oder nicht mehr benötigt werden.

Sie können aber auch Ihre eigenen Statusmeldungen erstellen, die zu Ihren Bedürfnissen passen. dein Teamarbeit. Bei einem Designprojekt könnten Sie beispielsweise folgende Status haben: „Zu erledigen“, „In Prüfung“, „Überarbeitung erforderlich“ und „Genehmigt“. Benutzerdefinierte Status ermöglichen Ihnen einen genauen Überblick über den Fortschritt und helfen Ihnen, dies zu Ihrem Projekt zu machen. ultimativer Leitfaden zur Steigerung der Arbeitseffizienz.

4. Prioritäten: Woran sollte man zuerst arbeiten?

Nicht alle Aufgaben sind gleich wichtig. Mit ClickUp können Sie Prioritäten festlegen:

  • Dringend: Muss sofort erledigt werden!
  • Hoch: Sehr wichtig, bitte kümmern Sie sich bald darum.
  • Normal: Standardwichtigkeit.
  • Niedrig: Kann noch etwas warten.

Das Setzen von Prioritäten hilft Ihnen und Ihrem Team, zu wissen, worauf Sie sich zuerst konzentrieren sollten, insbesondere wenn Sie viele Aufgaben zu erledigen haben.

5. Kommentare und Zusammenarbeit

Die direkte Besprechung von Aufgaben innerhalb der jeweiligen Aufgabe ist ein echter Gamechanger. So gelingt die effektive Zusammenarbeit mit Ihren Teammitgliedern in ClickUp.

  • Kommentare hinzufügen: Klicken Sie in einer beliebigen Aufgabe auf den Abschnitt „Kommentare“. Dort können Sie Nachrichten eingeben, Fragen stellen oder Aktualisierungen mitteilen.
  • @Erwähnungen: Sie möchten jemandes Aufmerksamkeit erregen? Geben Sie ein @ gefolgt von ihrem Namen (wie @John DoeSie erhalten eine Benachrichtigung, damit sie wissen, dass Sie ihre Meinung benötigen.
  • Dateien an Kommentare anhängen: Sie können sogar neue Dateien oder Screenshots direkt an die Kommentare anhängen, wenn dies zur Erläuterung beiträgt.

Dadurch bleiben alle Diskussionen zu einer Aufgabe an einem Ort.

Nie mehr lange E-Mail-Ketten durchforsten, um herauszufinden, was beschlossen wurde!

Diese optimierte Kommunikation, zusammen mit Funktionen wie Zeiterfassung und nützliche Integrationsoptionen.

Damit positioniert sich ClickUp wahrlich an der Spitze des Aufgabenmanagements.

ClickUp-Zeiterfassung

Automatisierung Ihres Arbeitsablaufs

Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen Helfer, der für Sie wiederkehrende Arbeiten erledigt.

So funktionieren Automatisierungen in ClickUp!

Sie sparen Ihnen Zeit und sorgen dafür, dass Ihre Projektmanagement-Software effizienter arbeitet.

1. Automatisierung verstehen

Was sind Automatisierungen? Einfach ausgedrückt: Es sind Regeln, die Sie in ClickUp einrichten und die besagen: „Wenn dies passiert, dann tue das.“ Es ist wie das Auslösen einer Kettenreaktion.

  • Beispiel 1: Wenn sich der Status einer Aufgabe in „Abgeschlossen“ ändert, wird diese Aufgabe automatisch in die Liste „Erledigt“ verschoben.
  • Beispiel 2: Wenn Sie eine neue Aufgabe in einer bestimmten Liste erstellen, weisen Sie diese automatisch Ihrem leitenden Designer zu.

Warum sind diese so hilfreich? Sie reduzieren all die kleinen manuellen Schritte, die Sie und Ihr Team durchführen müssen.

So können Sie sich auf die wichtigen Aspekte Ihrer Projekte und Aufgaben konzentrieren und müssen sich nicht mit unnötigen Aufgaben herumschlagen.

2. Erstellen einfacher Automatisierungen

Einrichten Automatisierung ist einfacher, als Sie vielleicht denken.

ClickUp bietet zahlreiche sofort einsatzbereite Automatisierungsvorlagen, oder Sie können Ihre eigene erstellen.

Hier ist eine grundlegende Vorstellung davon, wie Sie das einrichten würden (die genauen Schritte können je nach Ihrer ClickUp-Version leicht variieren, aber das Prinzip ist dasselbe):

  1. Gehen Sie zu der Liste oder dem Ordner, in dem die Automatisierung erfolgen soll.
  2. Suchen Sie nach „Automatisieren“ oder „Automatisierungen“, die sich normalerweise oben oder in den Listeneinstellungen befinden.
  3. Klicken Sie auf „Automatisierung hinzufügen“.
  4. Sie wählen einen „Trigger“ (den Teil „Wenn dies passiert“). Dies könnte beispielsweise „Statusänderung“, „Aufgabe erstellt“, „Fälligkeitsdatum erreicht“ usw. sein.
  5. Anschließend wählen Sie eine „Aktion“ (den Teil „Dann tun Sie das“). Dies könnte beispielsweise „Status ändern“, „Aufgabe zuweisen“, „Aufgabe verschieben“ usw. sein.

ClickUp verfügt außerdem über spezielle Funktionen, sogenannte ClickApps, mit denen Sie zusätzliche Funktionen aktivieren können.

Und einige davon sind mit Automatisierungen verknüpft, um Ihre Effizienz zu maximieren. 

Wenn Sie beispielsweise die ClickApp „Zeiterfassung“ aktiviert haben, können Sie eine Automatisierung einrichten, die die Zeiterfassung startet, sobald sich der Status einer Aufgabe in „In Bearbeitung“ ändert.

3. Vorlagen: Ihre besten Arbeiten wiederverwenden

Haben Sie jemals ein Projekt-Setup erstellt, das perfekt funktioniert hat?

Mit Vorlagen müssen Sie es nicht jedes Mal von Grund auf neu erstellen!

Mit ClickUp können Sie fast alles als Vorlage speichern:

  • Listenvorlagen: Wenn Sie häufig ähnliche Projekte und Aufgaben starten, speichern Sie eine Liste mit ihren Status, anpassbaren Feldern und sogar einigen vorgefertigten Aufgaben als Vorlage. Beispielsweise könnte eine Liste „Kunden-Onboarding“ als Vorlage gespeichert werden.
  • Ordnervorlagen: Wenn Sie eine Gruppe von Listen haben, die für eine bestimmte Art von Arbeit immer zusammengehören, speichern Sie den gesamten Ordner als Vorlage.
  • Raumvorlagen: Bei sehr großen, wiederholbaren Arbeitsabläufen können Sie sogar eine ganze Datei speichern. ClickUp Space als Vorlage!

Es geht viel schneller! In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie Prozesse automatisieren können.

Sie müssen also nicht ständig Ihre Posteingang Für Aktualisierungen, da ClickUp dies für Sie übernimmt. 

Dies ist ein wichtiger Bestandteil jedes guten Inhaltsverzeichnisses für die Beherrschung von ClickUp.

ClickUp-Projektmanagement

Fortschrittsverfolgung und Berichterstattung

Sie haben gelernt, wie man Aufgaben erstellt und mit der Arbeit beginnt. 

Wie können Sie das Gesamtbild Ihrer Projekte und der Arbeit Ihres Teams erfassen?

Genau hier setzt das Tracking von ClickUp an. Berichterstattung Hier kommen Hilfsmittel ins Spiel. Sie helfen Ihnen, genau zu sehen, wo Sie stehen.

1. Dashboards: Ihre Kommandozentrale

Betrachten Sie ein Dashboard als Ihre persönliche Kommandozentrale.

Es handelt sich um einen einzigen Bildschirm, auf dem Sie alle wichtigen Informationen zu Ihren Projekten und Aufgaben auf einen Blick sehen können.

Sie können selbst auswählen, was auf Ihrem Dashboard angezeigt wird.

So funktionieren sie:

  • Was sie zeigen: Sie können Ihrem Dashboard verschiedene Widgets hinzufügen. Diese Widgets funktionieren wie Mini-Berichte. Beispielsweise könnte ein Widget Folgendes anzeigen:
    • Alle Ihnen zugewiesenen Aufgaben.
    • Aufgaben, die diese Woche fällig sind.
    • Wie viele Aufgaben befinden sich in Bearbeitung?
    • Eine Tabelle, die zeigt, an wie vielen Aufgaben jedes Teammitglied arbeitet.
  • Warum sie so toll sind: Statt sich durch unzählige Listen zu klicken, bündelt Ihr Dashboard alle wichtigen Informationen an einem Ort. So sehen Sie auf einen Blick, was gut läuft und wo Ihre Aufmerksamkeit gefragt ist. Sie können sogar verschiedene Dashboards für unterschiedliche Zwecke erstellen – eines für sich selbst, eines für Ihr Team und eines für Ihren Vorgesetzten.

2. Reporting-Widgets: Visualisierung Ihrer Daten

Dashboards verwenden verschiedene Reporting-Widgets, um Ihnen Bilder Ihrer Daten zu zeigen.

Das ist wesentlich leichter zu verstehen als nur lange Aufgabenlisten anzusehen.

Zu den gängigen Reporting-Widgets gehören:

  • Aufgabenfortschrittsberichte: Diese zeigen Ihnen, wie viele Aufgaben erledigt sind, wie viele noch offen sind und wo es möglicherweise zu Engpässen kommt.
  • Zeiterfassungsberichte: Wenn Sie die für Aufgaben aufgewendete Zeit erfassen, zeigen Ihnen diese Berichte genau, wofür die Stunden verwendet werden. Dies ist äußerst hilfreich, um die Projektkosten zu verstehen oder abzuschätzen, wie lange ähnliche Aufgaben in Zukunft dauern könnten.
  • Arbeitslastmanagement: Diese Widgets zeigen an, ob Teammitgliedern zu viele Aufgaben zugewiesen sind oder ob jemand freie Kapazitäten hat. So können Sie die Arbeit fair im Team verteilen.

Diese visuellen Berichte helfen Ihnen, Probleme zu erkennen. früh und klügere Entscheidungen treffen.

3. Zeiterfassung: Verstehen, wohin die Zeit fließt

Haben Sie sich jemals gefragt, wie viel Zeit Sie tatsächlich für verschiedene Aufgaben aufwenden? ClickUp verfügt über einen integrierten Timer, der Ihnen dabei helfen kann, dies herauszufinden.

  • So funktioniert es: Sie können einen Timer direkt bei einer Aufgabe starten, sobald Sie mit der Arbeit beginnen, und ihn stoppen, wenn Sie fertig sind. ClickUp zeichnet die Zeit automatisch auf.
  • Wozu es verwenden?
    • Es hilft Ihnen zu verstehen, wie lange Aufgaben tatsächlich dauern, was für die Planung zukünftiger Projekte hervorragend ist.
    • Wenn Sie Ihren Kunden stundenweise abrechnen, vereinfacht das die Erfassung der abrechnungsfähigen Zeit.
    • Es kann Ihnen helfen zu erkennen, ob Sie zu viel Zeit mit bestimmten Aktivitäten verbringen und wo Sie effizienter sein könnten.

4. Ziele und OKRs

ClickUp beschränkt sich nicht nur auf kleine Aufgaben; es kann Ihnen auch dabei helfen, Ihre größeren Ziele im Blick zu behalten.

  • Ziele setzen: In ClickUp können Sie Ziele festlegen, wie z. B. „Neue Website bis Dezember 2025 starten“ oder „Umsatz in diesem Quartal um 10 % steigern“.
  • Fortschrittsverfolgung: Sie können Aufgaben direkt mit diesen Zielen verknüpfen. Sobald Sie Aufgaben im Zusammenhang mit einem Ziel erledigt haben, zeigt Ihnen ClickUp Ihren Fortschritt auf dem Weg dorthin an.
  • So hilft es: Diese Funktion hilft jedem im Team zu erkennen, wie die tägliche Arbeit mit dem großen Ganzen zusammenhängt. Sie sorgt dafür, dass alle an einem Strang ziehen und dass man sich stets auf das konzentriert, was wirklich zählt.
ClickUp Top-Vorteile

Abschluss

Wir haben in diesem Leitfaden schon vieles behandelt, nicht wahr?

Sie haben gelernt, wie Sie Ihren Arbeitsbereich einrichten. 

Es ist ein Tool, mit dem Sie Ihre gesamte Arbeit an einem Ort zusammenführen können. Es ermöglicht Ihnen, organisiert zu bleiben.

Es erleichtert die Zusammenarbeit im Team. Und es hilft Ihnen, mehr zu schaffen, ohne sich so gestresst zu fühlen.

Worauf warten Sie noch? Legen Sie noch heute los mit ClickUp. 

Sie werden staunen, wie viel klarer und produktiver Ihr Arbeitsleben werden kann.

ClickUp ist bereit, Ihnen dabei zu helfen, Ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

Alternativen zu ClickUp

Hier sind einige Alternativen, die Sie in Betracht ziehen sollten, jede mit ihren Stärken:

  • Sembly: Der Fokus liegt auf KI-gestützten Besprechungsnotizen, Zusammenfassungen und Aktionspunkten.
  • Vorstellung: Integriert KI direkt in Notion zum Schreiben, Zusammenfassen und Brainstormen innerhalb Ihrer Dokumente.
  • Glühwürmchen: Spezialisiert auf das Transkribieren, Zusammenfassen und Analysieren von Sprachgesprächen aus Besprechungen.
  • Kapazitäten: Eine Wissensdatenbank und ein Notiztool, das Ihnen hilft, Ihre Ideen und digitalen Assets visuell zu verknüpfen.
  • Taskade: Bietet einen einheitlichen Arbeitsbereich mit Aufgaben, Notizen und Video-Chat, ideal für die Zusammenarbeit im Team und Mindmapping.
  • Notejoy: Eine schnelle und einfache App für kollaborative Notizen, die für Teams entwickelt wurde, um Informationen schnell auszutauschen und zu organisieren.
  • Notta: Bietet KI-gestützte Transkription und Zusammenfassung von Audio-, Video- und Live-Gesprächen.
  • Handwerk: Ein Dokumenteneditor, der Notizen, Dokumente und Wikis vereint und eine schöne und strukturierte Möglichkeit zur Organisation von Informationen bietet.
  • MeetGeek: Ein KI-gestützter Meeting-Assistent, der Ihre Meetings aufzeichnet, transkribiert und zusammenfasst und dabei wichtige Momente hervorhebt.
  • Mitglied KI: Ein sich selbst organisierender Arbeitsbereich, der mithilfe von KI Ihre Notizen, Ideen und Informationen miteinander verbindet und es Ihnen so erleichtert, alles zu finden.
  • Evernote: Eine klassische Notiz-App, mit der Sie Informationen auf all Ihren Geräten erfassen, organisieren und wiederfinden können.
  • Microsoft OneNote: Ein digitales Notizbuch von Microsoft für die freie Informationssammlung und die Zusammenarbeit mehrerer Benutzer.

Häufig gestellte Fragen

Wofür eignet sich ClickUp am besten?

ClickUp eignet sich hervorragend für die Verwaltung von Projekten und Aufgaben aller Art. Es hilft Teams, ihre Arbeit zu organisieren, den Fortschritt zu verfolgen und einfach an einem Ort zu kommunizieren.

Ist ClickUp für Anfänger schwer zu erlernen?

ClickUp mag auf den ersten Blick komplex wirken, ist aber benutzerfreundlich gestaltet. Der Einstieg mit den grundlegenden Funktionen und das schrittweise Erkunden erleichtern Anfängern das Lernen.

Kann ich ClickUp auch für private Aufgaben nutzen?

Ja, absolut! ClickUp eignet sich perfekt für die Verwaltung persönlicher Aufgaben, To-do-Listen und sogar die Lebensplanung. Sie können alles an einem Ort organisieren.

Wie schneidet ClickUp im Vergleich zu anderen Projektmanagement-Tools ab?

ClickUp zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität und die Vielzahl an Funktionen in einem einzigen Tool aus. Es versteht sich als Komplettlösung für unterschiedliche Arbeitsbereiche und Teams.

Gibt es bei ClickUp eine kostenlose Version?

Ja, ClickUp bietet einen kostenlosen Tarif an. Dieser bietet genügend Funktionen, damit Einzelpersonen und kleine Teams loslegen und ihre grundlegenden Projekte und Aufgaben effektiv verwalten können.

Fahim Joharder

Fahim Joharder

Technikbegeisterter, Unternehmer, Reisender und Auswanderer aus Medina, Saudi-Arabien.

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