
Sind Sie frustriert, wenn Ihre Fotos nicht so aussehen, wie Sie es sich wünschen?
Würden Sie gerne Hautunreinheiten beseitigen, unerwünschte Objekte entfernen oder Ihre Fotos wirklich hervorheben?
Viele Menschen fühlen sich durch einfache Bearbeitungs-Apps eingeschränkt.
Sie möchten beeindruckende Grafiken erstellen, wissen aber nicht, wo sie mit leistungsstarker Software wie Photoshop anfangen sollen.
Dieser Leitfaden ist genau das Richtige für Sie! Wir führen Sie Schritt für Schritt durch die Verwendung von Photoshop.

Bereit, Ihre Visionen zu verwirklichen? Schließen Sie sich über 37 Millionen Creative Cloud-Nutzern an und erstellen Sie beeindruckende Grafiken. Erleben Sie leistungsstarke generative KI in Photoshop auf dem Desktop, iPadUnd jetzt auch im Web. Entdecken Sie, was Photoshop im Jahr 2025 für Sie tun kann!
Erste Schritte: Einrichten Ihres Photoshop-Arbeitsbereichs
Bereit, in Adobe Photoshop einzusteigen?
Dieser Teil unseres Tutorials hilft Ihnen bei der Einrichtung. Gerade für Anfänger erleichtert ein guter Arbeitsplatz das Lernen.
1. Systemvoraussetzungen
Prüfen Sie zunächst, ob Ihr Computer bereit ist.
Photoshop benötigt ausreichend freien Speicherplatz und Arbeitsspeicher (RAM).
Ältere Computer sind zwar langsamer, aber man kann trotzdem lernen, wie man Photoshop benutzt.
2. Photoshop installieren und starten
Installieren Sie Photoshop CC von der Adobe-Website. Es ist Teil der Creative Cloud (oder CC) Suite.
Klicken Sie anschließend auf das Symbol, um es zu öffnen.
3. Die Benutzeroberfläche verstehen: Ihre kreative Kommandozentrale
Wenn Photoshop geöffnet wird, sehen Sie zahlreiche Schaltflächen und Bedienfelder.
Keine Sorge! Dies ist Ihr Arbeitsbereich für alle Ihre Bild- und Fotobearbeitungsbedürfnisse.
- Die Menüleiste: Ganz oben befindet sich dieses primäre Bedienfeld für Befehle wie „Datei“ und „Bearbeiten“.
- Die Optionsleiste: Dieser Bereich befindet sich unterhalb der Menüleiste und ändert sich je nach ausgewähltem Werkzeug. Er bietet Ihnen Schnelleinstellungen für dieses Werkzeug.
- Das Werkzeugpanel: Links befindet sich diese Spalte mit Symbolen – Ihr digitales Werkzeugset. Hier finden Sie Werkzeuge wie das Zoom-Werkzeug, um Ihre Grafik genauer zu betrachten, oder den Bereichsreparatur-Pinsel für schnelle Korrekturen. Sie lernen, wie Sie verwenden viele davon.
- Bedienfelder (Ebenen, Eigenschaften, Anpassungen): Auf der rechten Seite sind diese Kästchen wichtig. Schichten Das Bedienfeld ist entscheidend; es ermöglicht Ihnen, Teile Ihres Bildes wie transparente Folien übereinander zu stapeln. Das bedeutet, dass Sie einen Teil bearbeiten können, ohne andere zu beeinflussen, und Sie werden außerdem lernen, wie Sie… Maskeim Prozess.
4. Einrichten Ihres ersten Dokuments: Pixel, Auflösung und Farbmodi
Erstellen wir ein neues Dokument. Gehen Sie zu „Datei“ > „Neu“.
- Abmessungen und Auflösung: Legen Sie Breite und Höhe fest. Für Bildschirmdarstellungen (Web) verwenden Sie 72 Pixel pro Zoll (PPI). Für den Druck benötigt ein Fotograf üblicherweise 300 PPI für ein scharfes Bild.
- Farbmodi (RGB vs. CMYK): Verwenden Sie RGB (Rot, Grün, Blau) für alles, was Sie auf einem Bildschirm sehen. Verwenden Sie CMYK (Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz) für alle Druckmaterialien.
Sobald alles eingerichtet ist, klicken Sie auf „Erstellen“. Jetzt ist Ihre Arbeitsfläche bereit. beginnen Sie mit der Verwendung Photoshop!

Navigieren und Anzeigen Ihres Bildes
Jetzt, wo Sie Ihr Dokument geöffnet haben.
Lass uns lernen, wie du dich zurechtfindest und einen klaren Überblick über dein Grafikdesign erhältst.
Es ist, als hätte man eine Lupe und eine Möglichkeit, das Papier hin und her zu schieben!
1. Hinein- und Herauszoomen: Die Details erkennen
Sie werden ständig hineinzoomen müssen, um kleine Details zu korrigieren, und wieder herauszoomen müssen, um das Gesamtbild zu sehen.
- Das Zoom-Werkzeug: Suchen Sie in Ihrer Werkzeugleiste (der langen Spalte links) das Lupensymbol. Klicken Sie darauf und anschließend auf Ihr Bild, um es zu vergrößern. Zum Verkleinern halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Option) gedrückt.Mac) und klicken.
- Tastenkombinationen für schnelles Zoomen: Dies ist die Methode, die am häufigsten angewendet wird. Benutzers Verwendung.
- Zum schnellen Vergrößern: Halten Sie “Ctrl” (Windows) oder “Command” gedrückt.Mac) und drücken Sie die Taste “+”.
- Zum schnellen Herauszoomen: Halten Sie “Ctrl” (Windows) bzw. “Command” (Mac) gedrückt und drücken Sie die “-”-Taste.
- Um Ihr Bild perfekt auf dem Bildschirm anzupassen: “Strg + 0” (Windows) oder “Befehl + 0” (Mac).
2. Schwenken und Bewegen: Das Handwerkzeug
Wenn man nah heranzoomt, kann man das ganze Bild nicht sehen.
Mit dem Hand-Werkzeug können Sie Ihr Bild „greifen“ und verschieben.
- Verwendung des Handwerkzeugs: Wählen Sie das Handsymbol in Ihrer Werkzeugleiste aus. Klicken und ziehen Sie anschließend auf Ihr Bild.
- Schneller Trick: Selbst wenn Sie gerade ein anderes Werkzeug verwenden (wie den Stift oder einen Pinsel), können Sie durch Gedrückthalten der Leertaste vorübergehend zum Hand-Werkzeug wechseln. Sobald Sie die Leertaste loslassen, kehren Sie zu Ihrem vorherigen Werkzeug zurück. Ziemlich praktisch, oder?
3. Bildvergrößerung und Bildschirmmodi verstehen
Unten links im Photoshop-Fenster sehen Sie eine Prozentangabe.
Hier wird Ihnen Ihr aktueller Zoomfaktor angezeigt (z. B. bedeutet 100 %, dass Sie die tatsächliche Pixelgröße sehen).
Sie können dort auch einen neuen Prozentsatz eingeben, um zu einer bestimmten Zoomstufe zu springen.
Photoshop verfügt außerdem über verschiedene „Bildschirmmodi“ (zu finden im Menü „Ansicht“ oder durch Drücken der Taste „F“).
Mithilfe dieser Optionen können Sie die Menüs und Bedienfelder ausblenden und so eine größere Ansicht Ihres Kunstwerks erhalten.
Das ist toll, wenn man seine Grafik bewundern möchte.
4. Lineale, Führungsschienen und Raster: Präzision für Ihre Projekte
Manchmal muss man beim Layout extrem präzise sein, insbesondere im Grafikdesign.
- Herrscher: Gehen Sie zu „Ansicht > Lineale“ (oder drücken Sie Strg + R / Befehl + R). Die Lineale erscheinen oben und links auf Ihrer Arbeitsfläche. Klicken Sie auf das Lineal und ziehen Sie Hilfslinien heraus – dünne, nicht druckbare Linien, die Ihnen beim Ausrichten von Elementen helfen.
- Leitfäden: Diese blauen Linien dienen als temporäre Hilfslinien und helfen Ihnen, die Elemente perfekt auszurichten. Sie werden im endgültigen, gespeicherten Bild nicht angezeigt.
- Raster: Gehen Sie zu „Ansicht > Einblenden > Raster“. Daraufhin erscheint ein Linienraster auf Ihrer Arbeitsfläche. Dies ist hilfreich, um Elemente gleichmäßig zu verteilen, kann aber später, bei komplexeren Layouts, noch nützlicher sein.
Verwechseln Sie diese Werkzeuge nicht mit etwas wie einem Filter, mit dem Sie das Aussehen eines Bildes verändern könnten, oder einem Schieberegler, mit dem Sie Farben anpassen würden.
Die Beherrschung dieser Betrachtungswerkzeuge wird Ihnen auch helfen, wenn Sie ein Bild perfekt zuschneiden müssen!

Arbeiten mit Ebenen: Die Grundlage von Photoshop
Um zu lernen Für effektives Arbeiten mit Photoshop ist das Verständnis der Ebenen der wichtigste Schritt.
Man kann sie übereinanderstapeln und durch die transparenten Teile hindurchsehen, was sich darunter befindet.
So ermöglicht Photoshop die Bearbeitung von Bildern, ohne sie dauerhaft zu beschädigen.
1. Was sind Schichten und warum sind sie wichtig?
Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Bild von einem Haus.
Wenn Sie einen Baum direkt auf das Hausbild zeichnen, bleibt er dort kleben.
Wenn Sie den Baum jedoch auf eine durchsichtige Plastikfolie zeichnen und diese platzieren, über Auf dem Hausbild kann man den Baum verschieben und seine Farbe ändern.
Selbst wenn man es entsorgt, ohne das Haus zu beeinträchtigen.
Genau das bewirken Schichten!
Diese „nicht-destruktive Bearbeitung“ bedeutet, dass Sie jederzeit zurückgehen und etwas ändern können, ohne Ihr ursprüngliches Werk zu ruinieren.
Es ist ein Kernkonzept aller modernen Photoshop-Versionen, nicht nur älterer wie CS6.
2. Erstellen, Duplizieren und Löschen von Ebenen
Suchen Sie nach dem Bedienfeld „Ebenen“, das sich normalerweise auf der rechten Seite Ihres Bildschirms befindet.
- Erstellen einer neuen Ebene: Im unteren Bereich des Ebenenbedienfelds befindet sich ein kleines Symbol, das wie ein Quadrat mit einem Pluszeichen darin aussieht (manchmal auch nur wie ein Quadrat mit einer umgeknickten Ecke). Klicken Sie darauf, und eine neue, leere Ebene erscheint über Ihrer aktuellen Ebene.
- Eine Ebene duplizieren: Um eine Ebene zu kopieren (z. B. Ihren Baum), ziehen Sie die gewünschte Ebene auf das Symbol „Neue Ebene“. Alternativ können Sie mit der rechten Maustaste auf die Ebene klicken und „Ebene duplizieren“ auswählen.
- Löschen einer Ebene: Um eine Ebene zu entfernen, klicken Sie im Ebenenbedienfeld darauf und ziehen Sie sie dann auf das Papierkorbsymbol am unteren Rand des Bedienfelds.
3. Ebenen organisieren: Benennen und Gruppieren
Während der Arbeit können viele Ebenen entstehen. Es ist ratsam, diese übersichtlich zu organisieren.
- Ebenen benennen: Doppelklicken Sie im Ebenenbedienfeld auf den Namen einer Ebene (z. B. „Ebene 1“). Geben Sie einen neuen, aussagekräftigen Namen ein, z. B. „Himmel“ oder „Mein Baum“. So finden Sie die Ebenen später leichter wieder.
- Gruppierungsebenen: Um zusammengehörige Ebenen zusammenzuhalten, können Sie sie in einem Ordner, einer sogenannten Gruppe, zusammenfassen. Wählen Sie dazu mehrere Ebenen aus (halten Sie die Strg- oder Befehlstaste gedrückt und klicken Sie darauf) und klicken Sie anschließend auf das Ordnersymbol unten im Ebenenbedienfeld. Nun können Sie die gesamte Gruppe gleichzeitig ausblenden, verschieben oder mit Effekten versehen.
4. Ebenendeckkraft und Mischmodi: Kreative Interaktionen
Ebenen sind nicht nur zum Stapeln da; sie können auf coole Weise miteinander interagieren!
- Opazität: Ganz oben im Ebenen-Bedienfeld sehen Sie „Deckkraft“. Loading... Steuert die Transparenz einer Ebene. Wenn Sie die Deckkraft Ihrer Ebene „Baum“ verringern, wird diese halbtransparent, wodurch die darunterliegende Ebene „Haus“ stärker durchscheint. Dies kann Folgendes bewirken: glatt Übergänge.
- Mischmodi: Direkt neben der Deckkraft befindet sich ein Dropdown-Menü mit der Bezeichnung „Normal“. Dies sind die Mischmodi. Sie verändern, wie sich die Pixel einer Ebene mit den Pixeln der darunterliegenden Ebenen vermischen. Es gibt viele Optionen zum Ausprobieren, z. B. „Multiplizieren“ zum Abdunkeln oder „Negativ multiplizieren“ zum Aufhellen. Sie müssen sich jetzt noch nicht alle merken, aber sie dienen kreativen Effekten.

Unverzichtbare Werkzeuge zur Bildbearbeitung
Nachdem Sie nun die Ebenen verstanden haben, wollen wir uns die wichtigsten Werkzeuge ansehen, mit denen Sie Ihre Bilder bearbeiten und korrigieren können.
Betrachten Sie die Werkzeugpalette in Photoshop als Werkzeugkasten, wobei jedes Symbol ein anderes Werkzeug darstellt.
Zum Beispiel ein Schraubenschlüssel, ein Hammer oder ein Pinsel. Wer diese beherrscht, wird ein hervorragender Bildbearbeiter!
1. Auswahlwerkzeuge: Teile Ihres Bildes isolieren
Oft möchte man nur lernen, wie man einen bestimmten Teil eines Bildes verändert, nicht das ganze Bild.
Mit den Auswahlwerkzeugen können Sie einen „Zaun“ um den Bereich ziehen, an dem Sie arbeiten möchten.
- Auswahlwerkzeuge (Rechteckig, Elliptisch): Diese Werkzeuge dienen zum Erstellen einfacher Formen. Suchen Sie das quadratische Symbol mit gestrichelter Umrandung. Klicken und halten Sie es gedrückt, um die Form anzuzeigen. Kreis Option. Ideal zur schnellen Auswahl quadratischer oder kreisförmiger Bereiche.
- Lasso-Werkzeuge (Lasso, Polygonal, Magnetisch): Diese geben Ihnen mehr Freiheit.
- Mit dem einfachen Lasso-Werkzeug können Sie eine Auswahl freihändig zeichnen, ähnlich wie beim Zeichnen mit einem Bleistift.
- Mit dem Polygon-Lasso-Werkzeug können Sie durch Anklicken von Punkten geradlinige Auswahlen erstellen.
- Das magnetische Lasso-Werkzeug versucht, beim Ziehen an den Kanten von Objekten einzurasten, was hilfreich sein kann.
- Schnellauswahlwerkzeug und Zauberstab: Das sind intelligentere Werkzeuge zur Gebietsauswahl.
- Mit dem Schnellauswahl-Werkzeug (dargestellt durch einen Pinsel mit gestricheltem Kreis) können Sie einen Bereich „übermalen“, und Photoshop versucht, die Kanten zu bestimmen. Das geht oft sehr schnell.
- Das Zauberstab-Werkzeug (sieht aus wie ein Zauberstab) wählt Bereiche ähnlicher Farbe mit nur einem Klick aus. Bei unterschiedlichen Farben kann die Auswahl jedoch zu groß ausfallen.
- Objektauswahl-Werkzeug (KI-gestützte Auswahl 2025): Das ist echt genial! In Photoshop 2025 ist dieses Werkzeug sogar noch intelligenter. Man kann einen Rahmen um ein Objekt ziehen, und Photoshops integrierte „Köpfchenfunktion“ wählt es in der Regel perfekt aus. Das spart enorm viel Zeit!
- Motiv auswählen und Hintergrund entfernen (Schnelle KI-Funktionen): Noch einfacher! Gehen Sie auf „Auswählen > Motiv“ und Photoshop versucht, das Hauptmotiv Ihres Fotos mit einem Klick auszuwählen. Oft gibt es auch eine Schaltfläche „Hintergrund entfernen“ (manchmal im Eigenschaftenfenster oder unter den Schnellaktionen), die genau das tut, was der Name sagt. sofort Entfernt den Hintergrund dank intelligenter KI.
2. Bilder zuschneiden und skalieren: Die richtige Bildkomposition
- Das Zuschneidewerkzeug: Mit diesem Werkzeug (dargestellt durch zwei sich überlappende rechte Winkel) können Sie unerwünschte Bildteile entfernen. Ziehen Sie die Ränder des Zuschneiderahmens, um Ihr Bild optimal einzurahmen. Es funktioniert wie das Zuschneiden eines Fotos.
- Bildgröße und Leinwandgröße:
- Bildgröße (Zu finden unter „Bild“ in der Menüleiste) ändert die tatsächlichen Abmessungen und die Auflösung Ihres gesamten Bildes. Wenn Sie es verkleinern, gehen Details verloren.
- Leinwandgröße (auch unter „Bild“ zu finden) ändert die Größe Ihrer „digitalen Leinwand“, ohne das Bild selbst zu verändern. Sie können es verwenden, um mehr Freiraum um Ihr Bild herum hinzuzufügen oder etwas abzuschneiden.
3. Retuschewerkzeuge: Fotos aufräumen
Diese Werkzeuge sind Ihre Zauberstäbe, um Dinge perfekt aussehen zu lassen, insbesondere bei Porträts oder älteren Fotos.
- Punktreparaturpinsel und Heilungspinsel:
- Der Punktreparaturpinsel (Das Werkzeug, das einem Pflaster ähnelt, eignet sich hervorragend, um kleine Hautunreinheiten, Staubflecken oder winzige unerwünschte Objekte mit nur einem Klick zu entfernen. Photoshop füllt den Bereich intelligent mit der umgebenden Textur auf.
- Der Reparaturpinsel funktioniert ähnlich, bietet aber mehr Kontrolle; man „probiert“ zuerst eine gute Stelle aus und übermalt dann die schlechte Stelle.
- Klonstempel-Werkzeug: Mit diesem Werkzeug (sieht aus wie ein Stempel) können Sie Pixel von einem Bildbereich in einen anderen kopieren. Es eignet sich hervorragend zum Entfernen größerer Objekte oder sich wiederholender Texturen. Klicken Sie mit gedrückter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac), um einen Startpunkt festzulegen, und malen Sie dann an einer anderen Stelle.
- Inhaltsbasierte Füllung (Intelligente Bereichsentfernung): Das ist wirklich beeindruckend! Wählen Sie das Objekt aus und gehen Sie dann zu „Bearbeiten“ > „Inhaltsbasierte Füllung“. Photoshop analysiert den Bereich um Ihre Auswahl und versucht, ihn nahtlos zu füllen, als wäre das Objekt nie da gewesen. Es verwendet intelligente Technologie, um zu erraten, was sich an dieser Stelle befinden sollte.
4. Pinsel und Radiergummis: Malen und Entfernen von Pixeln
- Das Pinselwerkzeug Mit dem Pinsel (dargestellt durch ein Symbol) können Sie direkt auf Ihre Ebenen mit verschiedenen Farben und Stilen malen. Sie können die Größe, die Härte (die die Schärfe der Kanten bestimmt) und sogar den Pinseltyp (z. B. einen Spritzpinsel oder einen weichen Wolkenpinsel) ändern.
- Das Radiergummi-Werkzeug: (Sieht aus wie ein Radiergummi.) Erfüllt seinen Zweck – er löscht Pixel. Wie beim Pinsel lassen sich Größe und Härte anpassen. Es gibt auch verschiedene Arten, zum Beispiel den Hintergrundradierer, der nur die Hintergrundfarbe entfernt.
5. Das Textwerkzeug: Text zu Ihren Designs hinzufügen
- Das Typografie-Werkzeug: (Sieht aus wie ein „T“) Klicken Sie mit diesem Tool auf Ihr Bild, und Sie können Text eingeben! Das ist unerlässlich für die Erstellung von Postern, Social-Media-Beiträgen oder zum Hinzufügen von Text. Bildunterschriften zu Ihren Fotos.
- Zeichen- und Absatzfelder: Sobald Sie Text eingegeben haben, öffnen Sie die Bedienfelder „Zeichen“ und „Absatz“ (zu finden unter „Fenster“ in der Menüleiste). Mit diesen Bedienfeldern können Sie Schriftart, Größe, Farbe, Zeilenabstand und Ausrichtung Ihres Textes ändern.
- Texteffekte und Verzerrungen: Sie können Ihrem Text Effekte wie Schatten hinzufügen oder ihn sogar in verschiedene Formen verzerren (wie einen Bogen oder eine...). Welle).
Denken Sie daran: Programme wie Lightroom eignen sich hervorragend zum Organisieren und für allgemeine Farbanpassungen an Fotos (einschließlich der Sättigung).

Grundlegende Anpassungen zur Verbesserung Ihrer Bilder
Sobald Ihr Bild so aussieht, wie Sie es sich vorgestellt haben, möchten Sie es oft bearbeiten. Pop sogar noch mehr.
Hier kommen grundlegende Anpassungen ins Spiel.
Das ist vergleichbar mit dem Einstellen der Bildqualität an Ihrem Fernseher.
Das Tolle an Photoshop ist, dass wir dies nicht-destruktiv tun, das heißt, Sie können Ihre Meinung später jederzeit ändern!
1. Was sind Einstellungsebenen?
Anstatt Ihr Bild direkt zu verändern (was „destruktiv“ ist, da es schwer rückgängig zu machen ist), verwendet Photoshop Einstellungsebenen.
Man kann sie sich wie spezielle transparente Folien vorstellen, die man über die Bildebenen legt.
Jegliche Änderungen an diesem Blatt wirken sich nur auf die Ebenen aus. unten Loading...
Sie können die Einstellungsebene auch deaktivieren oder ausblenden.
Um eine Einstellungsebene hinzuzufügen, suchen Sie nach dem Kreissymbol, das halb schwarz und halb weiß ist, unten im Ebenenbedienfeld.
Klicken Sie darauf, und es erscheint eine Liste mit Einstellungsmöglichkeiten.
2. Helligkeit und Kontrast: Grundlegende Lichtsteuerung
Dies sind zwei der einfachsten Anpassungen, perfekt für eine schnelle Behebung.
- Helligkeit: Macht Ihr gesamtes Bild heller oder dunkler.
- Loading... Es verstärkt die hellen und dunkelt die dunklen Bereiche ab und verleiht dem Bild so mehr Ausdruckskraft. Zu viel Kontrast kann ein Bild jedoch hart wirken lassen.
Um sie zu verwenden, fügen Sie eine „Helligkeit/Kontrast“-Einstellungsebene hinzu. Daraufhin werden Schieberegler angezeigt, die Sie verschieben können, um die gewünschten Änderungen vorzunehmen.
3. Tonwertkorrektur: Tonwertumfang und Belichtung anpassen
Mit den Tonwertstufen haben Sie mehr Kontrolle als nur über Helligkeit und Kontrast.
Sie ermöglichen es Ihnen, die dunkelsten, hellsten und mittleren Töne in Ihrem Bild anzupassen.
Wenn Sie eine „Niveaustufen“-Anpassungsebene hinzufügen, wird Ihnen ein Diagramm angezeigt, das als Histogramm bezeichnet wird.
Darunter befinden sich drei kleine Dreiecke (Schieberegler):
- Schwarzer Schieber (links): Steuert die dunkelsten Bereiche Ihres Bildes. Durch Verschieben nach rechts werden die dunklen Bereiche dunkler.
- Weißer Schieber (rechts): Steuert die hellsten Bereiche. Durch Verschieben nach links werden die Lichter heller.
- Grauer Schieberegler (Mitte): Steuert die Mitteltöne und macht Ihr Bild dadurch im Allgemeinen heller oder dunkler, ohne die sehr dunklen oder sehr hellen Bereiche wesentlich zu beeinflussen.
Die Verwendung der Tonwertkorrektur hilft dabei, Fotos zu korrigieren, die „flach“ oder „matschig“ wirken.
4. Kurven: Präzise Kontrolle über Farbtöne
Die Einstellung „Kurven“ ist ähnlich wie die Einstellung „Niveaus“, jedoch mit noch größerer Präzision.
Es verwendet eine diagonale Linie in einem Diagramm, indem man auf die Linie klickt und sie zieht.
Sie können bestimmte Teile Ihres Bildes (Schatten, Mitteltöne, Lichter) anpassen, um sie heller oder dunkler zu machen.
5. Farbton/Sättigung: Farben modifizieren
Hiermit können Sie die Farben ändern.
Wenn Sie eine „Farbton/Sättigung“-Einstellungsebene hinzufügen, sehen Sie drei Hauptregler:
- Loading... Dadurch ändert sich die tatsächliche Farbe. Durch Ziehen dieses Schiebereglers werden alle Rottöne in Orangetöne, Blautöne in Grüntöne usw. umgewandelt. Sie können auch bestimmte Farben auswählen, die geändert werden sollen.
- Loading... Dieser Regler steuert die Farbintensität bzw. -sättigung. Durch Ziehen nach rechts werden die Farben intensiver (ähnlich wie beim Erhöhen der Farblautstärke). Durch Ziehen nach links werden die Farben weniger intensiv, und wenn man den Regler ganz auf Null stellt, werden sie schwarz-weiß.
- Leichtigkeit: Dadurch werden Farben heller oder dunkler.

Abschluss
Ihr habt es geschafft! Wir haben den Kern der Sache abgedeckt. wie man Photoshop benutzt.
Sie haben gelernt, wie man Bilder auswählt, retuschiert, Text hinzufügt und Farben und Helligkeit optimal einstellt.
Dieser Leitfaden ist Ihr Ausgangspunkt. Photoshop bietet unendliche Möglichkeiten.
Aber Sie haben ein starkes Fundament geschaffen.
Die Möglichkeit, atemberaubende Bilder zu erschaffen, liegt jetzt in Ihren Händen.
Öffne Photoshop, probiere es aus und lass deiner Kreativität freien Lauf! Was wirst du als Erstes erstellen?
Alternativen zu Photoshop
Hier sind einige hervorragende Alternativen für Ihre Bildbearbeitungs- und Grafikdesign-Bedürfnisse, kurz erläutert:
- Picsart: Ein äußerst beliebter All-in-One-Editor mit einer riesigen Community, der unzählige Sticker, Effekte und Zeichenwerkzeuge bietet. Ideal für umfangreiches kreatives Design und Collagen.
- Canva: Es handelt sich eher um ein Grafikdesign-Tool, das sich dank seiner umfangreichen Vorlagenbibliothek hervorragend für die Erstellung von Grafiken für soziale Medien, Präsentationen und Designs eignet. Es verfügt über leistungsstarke KI-Funktionen für visuelle Inhalte.
- Design Pickle: Dies ist keine Do-it-yourself-App, sondern ein Grafikdesign-Service. Sie zahlen eine monatliche Gebühr, und professionelle Designer kümmern sich um Ihre Designwünsche – ideal für regelmäßige Projekte.
- Blaze: Hierbei handelt es sich um ein KI-gestütztes Tool zur Texterstellung und Inhaltsgenerierung. Es kann zwar mithilfe von KI einfache Bilder generieren, sein Hauptaugenmerk liegt jedoch auf der Erstellung schriftlicher Marketinginhalte wie Blogbeiträgen und E-Mails und nicht auf der Fotobearbeitung.
- Fotor: Ein benutzerfreundlicher Fotoeditor mit einer breiten Palette an Online-Werkzeugen zum Zuschneiden, Skalieren, Hinzufügen von Text, Erstellen von Collagen und für grundlegende Grafikgestaltung.
- Remini: Spezialisiert auf die Verbesserung alter, unscharfer oder qualitativ minderwertiger Fotos. Es nutzt KI, um Unschärfe zu beseitigen, Rauschen zu entfernen und Bilder zu restaurieren, wodurch sie klarer und schärfer werden.
- Lichtsprung: Bekannt für seine fortschrittlichen kreativen Ebenenfunktionen, Mischmodi und künstlerischen Effekte. Es eignet sich hervorragend für komplexere Fotomanipulationen und surreale Kreationen.
- Pixelcut: Der Schwerpunkt liegt auf KI-gestützter Hintergrundentfernung und Produktfotoerstellung, wodurch es sich hervorragend für E-Commerce-Verkäufer eignet, die saubere Produktbilder benötigen.
- VSCO: Die App ist bekannt für ihre einzigartigen, von Filmen inspirierten Filter und die fortschrittlichen Fotobearbeitungsfunktionen. Sie richtet sich an Nutzer, die einen bestimmten künstlerischen Stil suchen, und verfügt über eine starke Community.
- Loading...: Loading...
- YouCam Perfect: Loading...
- Pixlr: Ein webbasierter Fotoeditor, der im Browser funktioniert und eine breite Palette allgemeiner Bearbeitungswerkzeuge für schnelle Anpassungen und kreative Effekte ohne Downloads bietet.
- Photopea: Ein kostenloser Online-Editor, der ähnlich wie Photoshop funktioniert und mit dem Sie PSD-Dateien (Photoshop) direkt in Ihrem Webbrowser öffnen und bearbeiten können. Er bietet viele erweiterte Funktionen.
- Phedra: Ein KI-gestütztes Bildbearbeitungs- und Erstellungstool, mit dem Benutzer Bilder per Text- oder Sprachbefehl bearbeiten können und so komplexe Aufgaben mithilfe von KI vereinfachen.
Häufig gestellte Fragen
Ist Photoshop für Anfänger geeignet?
Ja, Photoshop eignet sich sehr gut für Anfänger, insbesondere dank der neuen Funktionen und der vielen verfügbaren Tutorials, die Sie Schritt für Schritt anleiten.
Was ist die Creative Cloud (CC)?
Creative Cloud (CC) ist Adobes Sammlung von Software und Diensten, darunter Photoshop, die im Abonnement angeboten wird.
Kann ich Photoshop zur Fotobearbeitung verwenden?
Absolut! Photoshop ist ein leistungsstarkes Werkzeug für eine breite Palette von Fotobearbeitungsaufgaben, von einfachen Retuschen bis hin zu komplexen Manipulationen.
Was ist eine Ebene in Photoshop?
Eine Ebene in Photoshop ist wie eine transparente Folie, auf der Sie Bilder oder Effekte platzieren können, sodass Sie Teile Ihres Designs bearbeiten können, ohne andere zu beeinträchtigen.
Worin besteht der Unterschied zwischen Photoshop und Lightroom?
Photoshop eignet sich ideal für detaillierte Bildbearbeitung und Grafikdesign, während Lightroom sich mehr auf die Organisation, Verarbeitung und Stapelverarbeitung großer Mengen von Fotos konzentriert.













